
Barel's Wahl: Am «Down-o-Matic» fällt auf Anhieb das eigenwillige Lüftungskonzept mit den charakteristischen, runden Öffnungen auf. Foto: LvR
Das Flaggschiff von Urge ist der «Down-o-Matic», das Fullface-Modell des Herstellers. Selbst in der robusten Fiberglassvariante bleibt das Teil mit 950 Gramm im grünen Bereich. Auffallende, runde Ventilationsöffnungen sorgen für ausreichend Frischluftzufuhr, während das Visier flexibel, leicht und einfach zu ersetzen ist. Selbstverständlich lassen sich die Polster zum Waschen heraus nehmen.
Für all jene, die zwar mehr Schutz, aber keinen Fullface-Helm wollen, hat Urge den «Endur-o-matic» im Sortiment. Acht runde Ventilationsöffnungen mit 30 Millimeter Durchmesser sorgen für angemessene Frischluftzufuhr. Die eigenständige Form der im in-Mold-Verfahren gefertigten Helmschale bietet im Bereich von Hinterkopf und Schläfe viel Schutz

An Hinterkopf und Schläfen weit herunter gezogen, kombiniert der «Endur-o-matic» viel Schutz mit mehr Frischluft - für alle, die sich ihre Abfahrten selbst verdienen wollen. Foto: LvR
Der «Dirt-o-Matic» ist im in-Mold-Verfahren gefertigt – und darum mit 300 Gramm ausgesprochen leicht. Allerdings bedeutet dies, dass man dieser Dirtschale entsprechend Sorge tragen sollte, anders als bei den schwereren ABS-Skatehelmen. Damit die Sonne beim Dirten nicht blendet, lässt sich bei Bedarf ein kleines Visier am «Dirt-o-Matic» anbringen.
Das französische Webzine www.26in.fr bietet in einem kleinen Videofeature noch eine Menge weiterer Informationen zu den Helmen von Urge Bike Products:
Als Weltneuheit hat Urge einen Helm im Köcher, dessen Schale statt aus Kunst- aus Naturfasern gefertigt ist – und der darum unproblematisch entsorgt werden kann, wenn er nach Erfüllung seiner Pflicht beschädigt sein sollte. Dank der Komenda AG werden die Helme von Urge Bikes ab sofort auch in der Schweiz erhältlich sein.
Hier (CLICK) gibt’s nochmals massig Bilder der verschiedenen Helmdesigns von Urge Bike Products.



