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ionate films

13.07.2009

Zu Besuch bei Carlo Dieckmanns Zuhause: Berlin

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Eine sehr antiquitierte Redewendung, aber in diesem Fall ziemlich zutreffend.

Eigentlich hätte unsere Agenda ein anderes Vorhaben in letzten Woche vorgeschrieben, aber dieses fand leider nicht statt und so mussten wir alles etwas umkrempeln. Spontan riefen wir Carlo Dieckmann an und fragten ihn, ob er ein paar Tage Zeit hätte und nicht wie geplant erst im August. Dieser stimmte sofort zu und so packten wir das Auto und machten uns auf den Weg in die deutsche Hauptstadt, die ja nur läpische 1000km weit weg von uns liegt. Gegen Montagabend kam wir, ohne einmal im Stau gestanden zu sein, in Berlin an und durften uns sogleich in Carlos Wohnung breit machen. Am Dienstag stand der erste Dreh an, wir gingen an den Stadtrand, wo ein Skatepark als Spielplatz herhalten musste. Carlo schonte sich nicht und machte sich an Walls und Pipes zu schaffen. Das Drehen lief wunderbar, da wir den ganzen Park für uns alleine hatten. Am späteren Nachmittag machten wir uns dann wieder auf den Weg in die Innenstadt, wo wir in der Nähe der Eastside Gallery (siehe aktuelles Foto der Woche auf mtb-news.de) den Pumptrack in Friedrichshain aufsuchten, wo sich Carlo als Gärtnermeister bewies und den Track vom lästigen Unkraut befreite. Die nächsten Tage machten wir uns stetig zu neuen Spots in den verschiedensten Stadtteilen auf, die Carlo ausgemacht hatte und kriegten in diesen Tagen einen Haufen gutes Material zusammen. Wir landeten bei Kunstwerken, Brücken und auch auf einem verlassenen Industriegelände, das so verlassen dann doch nicht war… Da liefen permanent irgendwelche Leute rum, die entweder irgendwas von Büschen pflückten oder im hohen Gras niederknieten und was weiss ich taten. Natürlich blieb auch noch Zeit, den Touristen in uns auszuleben und Berlin zu erkunden. Am Samstag hiess es dann wieder Koffer packen und nach Hause fahren. Eigentlich hätte ein Spot noch auf dem Programm gestanden, der benötigt aber noch etwas Zeit, so dass wir voraussichtlich ein zweites Mal in Berlin zu Gast sein werden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Britta und Carlo für ihre Gastfreundschaft und dass sie uns Einblick in viele Geheimnisse Berlins gewährt haben, die einem als normaler Tourist verwehrt bleiben.

Wenn Ihr mehr über Carlo erfahren möchtet, dann besucht seine Website (wo auch Joscha Forstreuter sein Unwesen treibt): www.mtbisokay.de

Bis bald im Wallis! Voraussichtlich…
Brian & Fabian

02.07.2009

In Chur mit Roman Roschi

Am nächsten Samstag, 04. Juli 2009, steigt in Chur die Downhill-Schweizermeisterschaft. Dies setzt voraus, dass es dort auch eine Strecke hat. So liessen wir es uns nicht nehmen, letzten Sonntag und Montag ins Bündnerland aufzubrechen und Roman Roschis Part abzudrehen.

Mit dabei war auch Fotograf Lukas Blaser, der uns die beiden Tage begleitete. Als wir am Sonntagmorgen in Chur ankamen, hing über dem Brambrüesch noch eine zähe und dichte Nebeldecke und auch sonst schien nicht viel von dem versprochenen guten Wetter zugegen zu sein. Im Himmel hingen Restfetzen von Gewitter- und Regenwolken. Das stellte aber kein Hinderungsgrund dar, so dass wir uns mit der Gondel bis zur Mittelstation bugsieren liessen, wo wir mit der nächsten Bahn ganz rauf gingen. Und als wir oben ankamen, beschränkte sich der Nebel glücklicherweise auf die Gegend um die Mittelstation, so dass wir mit Sonnenschein mit drehen beginnen konnten. Teile der Strecke waren richtig schlammig, andere sonnenexponierte hingegen staubten die Kameras ein, als Roman vorbeidonnerte. Da die Strecke offiziell geöffnet und somit fürs Training der SM (Nein, das steht nicht für das, wofür man diese Abkürzung sonst öfters zu hören bekommt) freigegeben war, waren vor allem am Sonntag viele Fahrer, darunter auch altbekannte Gesichter wie Protagonist von VIRTUOUS und auch des neuen Films, Mathé Hüsler, unterwegs. Bis zum frühen Nachmittag waren wir mit dem oberen Streckenteil beschäftigt und gingen danach ins Zielgelände, um dieses und den Zielsprung abzudrehen. Am Abend ging es dann kurz in die Churer Altstadt, um uns den Bauch vollzuschlagen und Kräfte für den nächsten Drehtag zu sammeln. Nach einem ausgiebigen Frühstück - ohne Wiener Car-Reisegruppe, die am Vorabend den Rezeptionist unserer Bleibe fast zur Weissglut trieb -, begaben wir uns wieder an die Talstation Brambrüesch, wo uns bereits Roman und die beiden Filmer Phil Küng und Christian Forster erwarteten. Da Fabian mit seinem Knie auf der Churer Strecke nicht gerade gut aufgehoben gewesen wäre, haben wir mit den beiden tatkräftige Unterstützung erhalten und waren somit neu zu fünft unterwegs. Drei Filmer und einen Fotografen; soviel Aufmerksamkeit hatte bisher noch keinen unserer Fahrer genossen. Das Wetter war uns hold - schön und warm -, so starteten nach der Mittelstation in die Strecke und hatten den Berg eigentlich die ganze Zeit komplett für uns allein, was das Drehen natürlich massiv vereinfachte. Roman hielt sich bravourös und schiebte sich und sein Bike immer wieder hoch, so dass wir an gewissen Passagen mit den Einstellungen sogar noch rumexperimentieren konnten. Bravourös hielt sich auch der gebeutelte Lukas, der in regelmässigen Abständen entweder von Christian, Phil oder mir verscheucht wurde, weil er im Bild stand. Gegen 15.00 Uhr erreichten wir das Zielgelände, wo wir die letzten verbleibenden Aufnahmen noch machten. Und als wir zusammenpackten, trafen wir noch auf Claudio Calouri, der seinen freien Tag nicht hinter dem Computer, sondern auf der menschenleeren Strecke verbrachte, was man ihm nicht verübeln konnte. Fazit: Ein rundum gute Sache und der erste Part im Kasten!

Bis bald,
Brian

(Alle Fotos von Lukas Blaser)

25.06.2009

Willkommen zu Runde 2

Und wieder heissen wir Euch herzlich willkommen und freuen uns riesig darauf, Euch mit den neuesten Entwicklungen und Geschehnissen, sowie Geschichten und Gerüchten von der Produktionsphase unseres zweiten Freeride-Films zu versorgen.

Was sich vom letzten Film fortzusetzen scheint, ist unser Hang zu Verletzungspech. Und diesmal sind es mal nicht die Fahrer, die medizinische Unregelmässigkeiten zu beklagen haben. Nein, diesmal sind wir es selbst, zumindest zur Hälfte: Fabian hat sich vor zwei Wochen die Kreuzbänder gerissen und wird somit zwangsläufig, was das Filmen angeht, nur beschränkt die Fäden an der Kamera ziehen. Dafür wird er hinter den Kulissen umso mehr für reibungslose Drehs, glückliche Fahrer und glückliche Drehcrews an aussergewöhnlichen Spots sorgen. Dies hat jedoch zur Folge, dass wir uns nicht mehr nur zu zweit ans Werk machen können und werden. Daher wird die ionate-Crew um einige Personen (Infos hierzu folgen bald!) erweitert werden, dass nächstes Jahr auch alles sauber und wie geplant vom Stapel läuft, denn…

…wie schon bei VIRTUOUS, entsteht der Film da, wo wir und die Protagonisten zuhause sind: In Europa. Und auch diesmal haben wir wieder einige Leckerbissen an Drehorten und Anderem in Planung, denen man schon viel früher hätte Aufmerksamkeit widmen sollen. Darum holen wir das jetzt nach. Und für die Ungeduldigen unter Euch können wir bereits ein paar grobe Eckdaten verraten: Den Trailer gibt es Anfangs 2010, die Premieren und Veröffentlichung des Films folgen im Frühling 2010. Und da sich der Schnee in den Alpen an den meisten Orten endlich in schwindelerregende Höhen zurückgezogen hat, sagen wir Tschüss und bis sehr bald, wir sind am Drehen und halten Euch auf dem Laufenden!

Danke fürs reinschauen!
Ciao,
Brian & Fabian


22.09.2008

Bicycle Film Festival 2008

Am Freitag, 17. Oktober 2008, findet in Zürich das 8. Bicycle Film Festival statt.

Im Rahmen des mehrtägigen Bicycle Film Festivals 2008, wird das Nacht-Segment von VIRTUOUS am Freitagabend auf Grossleinwand gezeigt werden. Und voraussichtlich nicht nur in Zürich, sondern auch noch an jedem weiteren Tourstopp des Festivals, namentlich Paris, Sydney, Melbourne, Mailand und Portland. Sämtliche Vorführungen finden im Zürcher Kino Xenix an der Kanzleistrasse 56 statt.

Die Vorführungen sind aber nur ein Teil des Festivals. Daneben steigen auch noch Partys und ein Bike Polo. Details findet Ihr auf bicyclefilmfestival.com.

Und damit Ihr nicht vor verschlossenen Türen steht, nutzt den Vorverkauf: Kino XENIX, On Y Va, GRAND, Gloss, Dings und Carhartt Zurich.

Santé,
Brian

20.04.2008

Danke!

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlich bei allen bedanken, die sich die Mühe und den weiten Weg nach Zürich in die Rote Fabrik auf sich genommen und die Premiere von VIRTUOUS besucht haben.

Wir hoffen, Ihr hattet genauso viel Spass am Freitag wie wir es hatten. Es hätte unserer Meinung nach besser nicht sein können. Gut, vielleicht hätten wir alle noch eine Runde Lemmings spielen können, aber hey! Man kann wohl nicht alles haben :-) Am nächsten Freitag geht es zu unseren deutschen Freunden nach Dresden und Mainz, wo die Premiere am Montag steigt. Nach dem letzten Freitag freuen wir uns gleich umso mehr darauf! Und an dieser Stelle noch etwas, worüber wir sehr stolz sind: Es wird eine Premiere über dem grossen Teich in Kanada geben. Und zwar in Bromont, Montreal zum Bikesaison-Beginn. Wer hätte das gedacht??? Wir jedenfalls nicht... Hier nochmals die Übersicht der Auslandspremieren von VIRTUOUS:

Der offizielle Veröffentlichstermin der VIRTUOUS-DVD ist am Dienstag, 29. April 2008, wo Ihr sie im Bikeshops Eures Vertrauens in den Regalen findet.

Danke nochmals für Eure Unterstützung!
Brian & Fabian
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Da hat jemand sein Badetuch vergessen...

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Dumm rumstehen konnten wir schon immer gut!

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Hier noch der Beweis! Wir haben getestet!

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Yes we do!

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Zum ersten... Was kann man sich mehr wünschen?

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Salomon Gut - Einen besseren Grafikchef gibt es nicht.

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Patric Schmidlin von SCOTT und René Wildhaber sichtlich amüsiert

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Zum Zweiten... Was kann man sich mehr wünschen?

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Das können wir auch gut: Nervöses Zeug ins Mikrofon staggeln

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Bellwald's finest: Romeo Volken

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Mit Merchandise eingedeckt: Mathe Hüsler

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Ein Wunder, dass die Shirts keine Spaghettiflecken haben...


20.03.2008

Von Premieren, DVDs und Blu-Rays

Viel hat sich getan in den letzten paar Wochen. Soviel, dass es nicht mal ansatzweise für einen neuen Blogeintrag gereicht hat.

Vielleicht würdet Ihr uns glauben, wenn Ihr Fabians und meine Augenringe sehen würdet. Nein, so schlimm ist es nicht. :-) Umso mehr freuen wir uns, Euch eine geballte Ladung Neuigkeiten zukommen zu lassen. Denn in weniger als einem Monat, genauer gesagt am

Freitag, 18. April 2008, steigt in der Roten Fabrik in Zürich die Premiere von VIRTUOUS

mit anschliessender Sause. Türöffnung ist um 22.00 Uhr, die Vorführung des Films in Full HD [Was sonst?!? :-)] beginnt um 23.00 Uhr, der Eintritt kostet CHF 10.-. Die Rote Fabrik bietet übrigens die Möglichkeit, auf rotefabrik.ch Tickets zu reservieren (unten links, blaue Schrift). Sollte Zürich oder die Schweiz generell zu weit entfernt für Euch sein, dann könnte es Euch vielleicht interessieren, dass es auch in Deutschland zwei Vorführungen geben wird. Wir werden es uns natürlich nicht nehmen lassen, dort persönlich anwesend zu sein:

Dann haben wir das grosse Glück, dass unser Film von X-Treme Video vertrieben und ab Dienstag, 29. April 2008 in Eurem Lieblings-Bikeshop oder direkt auf www.x-tremevideo.com auf DVD erhältlich sein wird. Wir planen, den Film auch auf Blu-Ray zu veröffentlichen. Wir sind inmitten der Verhandlungen und werden Euch natürlich sofort informieren, sobald es Neuigkeiten gibt.


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Premiere von VIRTUOUS in der Roten Fabik in Zürich



Bis bald an der Premiere!

Santé,
Brian und Fabian

25.01.2008

Bello Ticino

Eigentlich sind die Dreharbeiten für VIRTUOUS schon lange passé, aber wie so oft seht dann doch noch was auf dem Plan, das eigentlich im Sommer schon hätte gemacht werden sollen.

Sollen... Eben. Marcel Schläpfer und Ralph van den Berg haben, nebst dem Geheimniskrämerei-Part, eine weitere kleine Rolle gefasst. Heute hat endlich alles gepasst, keine Terminkollisionen (schönes Wort), Wetter aus dem Bilderbuch und Temperaturen, die uns haben in T-Shirts rumlaufen lassen. Und das in der Schweiz. Glaubt Ihr nicht? Dann geht ins Tessin dieses Wochenende und überzeugt Euch selbst. Das Wetter sollte gemäss den Meteorologen noch hinhalten in der heutigen Manier.


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Die Schinderei nimmt auch im Winter kein Ende



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Marcel Schläpfer mal wieder mit Extrawurst



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Schnee, vielseitig verwendbar



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25. Januar 2008 um ca. 16.30 Uhr



Santé,
Brian

14.01.2008

IATA: ZRH / ICAO: LSZH

Alles mag darauf hindeuten, dass wir auf der faulen Haut liegen, ja gar irgendwo am Pulverschnee zerpflügen oder in die Karibik an den Strand verschwunden sind.

Auch wenn mir das persönlich sehr passen würde, ist alles andere der Fall. Die Postproduktion ist im vollsten Gange, die Monitore am Schnittpult sind vollgepflastert mit Post-Its, die versuchen, unser Gedächtnis so halbwegs zusammenzuhalten. Aber es gibt auch Momente, an denen wir aus den Verliesen und Kerkern der Schneideburg entfliehen und was machen können, was einerseits dem Film zugute kommt, andererseits einen seit Uhrzeiten gehegten Bubentraum in Erfüllung gehen lässt. So geschehen am letzten Samstag, als Fabian und ich die Möglichkeit hatten, auf dem Flughafen Zürich in Kloten den Tower zu besuchen. Und zwar bepackt mit der ganzen Bagage. Auf dem Dach (!) des Towers enstanden Aufnahmen, die sicherlich noch nie in irgendeinem Bikefilm so zu sehen waren. Wenn Ihr jetzt aber denkt, dass ich eine Amnesie erlitten habe und plötzlich die lange über den ganzen Sommer gehegten Geheimnisse rauspalavere, dann muss ich Euch leider enttäuschen. Aber ganz falsch liegt Ihr trotzdem nicht, denn die Aufnahmen werden in eben diesem Geheimniskrämerei-Part ihre endgültige Verwendung finden. Stay tuned also, bis zum 18. April 2008 geht es nicht mehr so lange...


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Ob das alles Stromsparlampen sind?



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Der ionate films Transport-Jet. Oder so.



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Brian kontrolliert die An- und Abflüge. Das BAZL ist schon vorgewarnt.



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Und das war wirklich auf dem Dach des Towers, ohne zu blöffen!



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Eine schöne Aussicht, gopf.



Santé,
Brian

10.12.2007

VIRTUOUS - Trailer online.

An diesem regnerischen und trüben Sonntag gibt es doch ein paar Sonnenstrahlen in die gute Stube.


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wtf? ionate films loves VISP!


Alles, was Ihr hierfür tun müsst, ist der Trailer zu VIRTUOUS, unserem neuen Film, herunterladen. Dieser ist ab sofort auf unserer Website www.ionatefilms.com zum Download verfügbar. Wer es ganz eilig hat, kann den Trailer direkt auf der Website in einer kleinen Auflösung anschauen. Und nicht vergessen und jetzt schon dicke im Kalender, in der Agenda oder wo auch immer anstreichen: Premiere ist am Freitag, 18. April 2008!.

05.12.2007

VIRTUOUS - Trailer Premiere

Die Postproduktion für «VIRTUOUS» ist in vollem Gange.


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VIRTUOUS - Snapshot aus dem Trailer



Das Rohmaterial für die einzelnen Fahrerparts wird aussortiert, Musik wird ausgewählt und lizenziert, und tausend andere Sachen fordern Aufmerksamkeit. Da sind Deadlines jeweils eine gute Sache, besonders, wenn sie nicht von einem selber gesetzt werden. Denn diesen Samstag, 08. Dezember 2007, steigt in Frauenfeld die Rider Bang Party, an der wir den offiziellen Trailer zum Film zeigen werden. Und nicht irgendwie, sondern in Full High Definition. Wir freuen uns, Euch dort zu sehen!

Das ganze Programm der Party gibt es auf: www.riderfamily.ch

Santé,
Brian

05.11.2007

Finale Ligure. Oder: Am Meer im November

Ciao tutti! Es hat selten so geschmerzt, über die vergangenen Tage zu berichten, wie diesmal.

Während hier sich langsam der Winter breit macht und der Herbst sich leider leider seinem Ende zuneigt, war in Finale Ligure, westlich von Genua, noch einmal Sommer Programm. Und zwar mit Strand & baden im Meer. Zweiteres zwar nicht allzu lange, aber hey, man hat schliesslich viel zu selten die Gelegenheit, im November im Meer baden zu gehen, oder? Das Badetuch dabei hatten auch Mathe Hüsler und Adrian Fischer, die den eigentlichen Grund des Aufenthaltes an der italienischen Küste darstellten. Die Jungs von justridefinale.com sorgten für unsere Unterkunft und den Guide- & Shuttleservice für den Rest der Mannschaft, die aber zum Fahren gekommen waren, muss ja auch mal sein. Unter anderem unsere beiden Geheimniskrämereipart-Protagonisten Marcel Schläpfer und Ralph van den Berg. Für Adi und Mathe jedoch stand filmen auf dem Programm. Von Spots wie der Natobase und Noli wurden wunderschönste Trails in der surrealsten Kulisse zur Bühne für die beiden, die jedes Filmerherz höher schlagen liess. Das ist eine schöne Redensart, in diesem Falle stimmt sie jedoch durch und durch. Man findet schliesslich nicht alle Tage eine natürliche Quarter direkt an der Strasse, die einen glauben lässt, man sei in Utahs Moab. Und weil es so schön war, wollen wir auch nicht geizen mit Fotos.


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Adrian Fischer und Mathe Hüsler und das Mittelmeer



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Bei einer solchen Aussicht darf man schon mal pausieren



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"Fischer, tu mal winken!"



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"Hier bin ich! Und das ist alles meins!"



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Mathe Hüsler huscht durch die ligurischen Wälder



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Adrian Fischer und die ewige Warterei auf diese Filmer...



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Mathe Hüsler mal aus der Froschperspektive



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Adrian Fischer konnte nicht früh genug wissen, ob das Wasser warm ist



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Ausschlafen lag nicht drin. Adrian Fischer, Sonntagmorgen 06.30 Uhr



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Adrian Fischer spielt Schattenfangis



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Strandbullys aus dem Buche



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"Habe ich zugenommen?" "Keine Ahnung, ich geniesse die Aussicht."



Tutto Scilacci! (fragt Adi, der weiss Bescheid)
Brian

29.10.2007

Teaser für VIRTUOUS

Was wären wir für eine Filmschmiede, wenn es nicht auch mal bewegte Bilder aus unserem Hause zu sehen gäbe.


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ionate films - VIRTUOUS


Der Teaser zu unserem diesjährigen Film VIRTUOUS ist nun aufgeschalten und kann unter ionatefilms.com heruntergeladen werden.

Weitere Daten, die möglicherweise interessant sein könnten:

Trailer: Kommt im Dezember, also immer wieder vorbeischauen.
Premiere: Freitag, 18. April 2008

Santé,
Brian

03.10.2007

Auf nach Bellwald!

Ionate Films dreht im wunderschönen Bellwald. Der IXS Cup und die Schweizermeisterschaft stehen vor der Tür!

Es ist so eine Sache mit Brian, mir und dem Wallis. Wir verleben im Wallis immer eine super Zeit. Die netten Leute, die schöne Landschaft und das meist gute Wetter lässt unsere Herzen jedes Mal höher schlagen. Ganz Bellwald bereitet sich momentan auf den IXS Cup und die Downhill Schweizermeisterschaft vor (6 & 7 Oktober). Die Strecke, welche immer super in Schuss ist, wird momentan auf Hochglanz poliert. Ideale Voraussetzungen für uns, wir planten ja schon lange Aufnahmen der etwas anderen Art. Um die Aufnahmen umzusetzen brauchten wir eine perfekte Piste. Was wir genau machten verrate ich natürlich nicht, es war auf jedenfall ausgefallen, anstrengend und lustig! Die Fahrer Sacha Robert, Marcel Schläpfer und Ralph van den Berg halfen uns, unsere Vision umzusetzen. Wir wurden bei unserer Materialschlacht in Bellwald von Tanja und Andreas tatkräftig unterstützt. Letzterer zauberte ein paar sehr sehenswerte Fotos während unseren Aufnahmen hin, unser einziger Hinweis auf die getätigten Aufnahmen, übrigens..


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Was zum....? Andreas Glutz ist der Urheber dieses Bildes. Vielleicht weiss er mehr?



Jetzt gilt es eingentlich nur noch zu sagen: Auf nach Bellwald! Der Event am Wochenende wird der Knüller!

Bis bald, in Bellwald!

Fabian



26.09.2007

Vier Jahreszeiten. Oder drei.

In den letzten sieben Tagen hatten wir jedes erdenkliche Wetter, Minus- und Plustemperaturen sowie waren in fast jedem Ecken der Schweiz. Gut, letzteres ist womöglich ein kleines bisschen übertrieben.

Auch der mit den Jahreszeiten muss noch etwas nach unten korrigiert werden, denn der Frühling blieb als einziger aus. Bisher. Wer weiss, was noch kommt. Heute vor einer Woche sind wir erneut ins Wallis aufgebrochen, um mit den beiden Gastfahrern und igelhelm-Jungs Marcel Schläpfer und Ralph van den Berg unserer Geheimniskrämerei zu fröhnen. Es war ein Spass, wenn auch ein kalter und teilweise etwas mühsamer und der Aufwand hat sich mehr als gelohnt. Mehr wird an dieser Stelle leider nicht verraten, ausser, dass Ihr gespannt sein dürft. Von Freitag bis Sonntag stand dann filmen mit Sacha Robert auf dem Programm. Der Solothurner mit Wahlheimat Wallis, der als Favorit für den bevorstehenden IXS Downhill Cup und die zur gleichen Zeit durchgeführten Schweizermeisterschaft in Bellwald gehandelt wird, führte uns an einige auserlesenen Spots im Goms, die hielten, was sie versprachen. Von technischen Singletrails über hochalpine Traversen zu offenen Waldpassagen war alles dabei. Und am Sonntag fühlte man sich wieder wie Anfangs August, so heiss war es. Und auch hier ist wieder die Geheimniskrämerei am Start, denn wer will schon, dass seine Heimspots im Internet rausposaunt werden. Soviel können wir euch verraten: Wir bewegten uns im Grossraum Fiesch bis Mörel. Und glaubt mir, wer das Wallis ein bisschen kennt, wird wissen, dass es dort Dutzende Trails gibt, die wahrscheinlich noch schöner sind, als diejenigen, die wir abgefilmt haben. Mit dabei während diesen Tagen war auch der Vinzenz Guntern, der aber nachwievor aufgrund seiner Haldgelenksverletzung leider pausieren muss. Nichtsdestrotz fungierte er als Fotograf und versorgte uns mit ein paar Fotos. Nach einem kurzen Abstecher nach Zürich am Montag, um mit dem Tourismusverantwortlichen der Alta Rezia einen Kaffee zu schnappen, ging es in Richtung Livigno. Beim Heidiland stiess René Wildhaber zu uns, was die Party komplett machte. Nach einer wunderschönen Fahrt durchs Prättigau, über den Flüelapass und Teile des Unterengadins kamen wir gegen Abend in Livigno an. Die Lärchenwälder zauberten in allen erdenklichen Farben und wären die Strassen etwas breiter und hätte es mehr Motorhomes auf den Strassen, hätte man meinen können, man sei in Kanada. In Livigno gingen wir gleich nach unserer Ankunft die Trails anschauen, die wir mit René filmen wollten. Ich hatte das Glück, mit René den einen Trail ins Dorf auf den Bikes runterzufahren, während Fabian mit dem Auto oben im Gebiet eingeschlossen wurde und rund eine Stunde auf den Herrn mit dem Schlüssel für die Barriere warten musste. Entgegen der Befürchtung, ihm vom Abendessen gezerrt zu haben, war der Herr aber überfreundlich und befreite Fabian aus seiner misslichen Sitation. Am nächsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück wieder auf den Berg. Das Wetter war nicht mehr so gut und schön wie am Tag zuvor, aber trotzdem gab es die einen oder anderen Sonnenstrahlen. Eigentlich war das gar nicht so schlecht, denn das Wetter tauchte die Gegend in eine mystische Kulisse, die hoffentlich auf den Aufnahmen rüberkommen wird. Wir filmten einen schönen Trail, der von hochalpinen Gelände bis runter in den dichten Wald führt und wohl jedes Herz höher schlagen lassen würde, wenn man auf flowige Singletrails steht. Am Abend hatten wir Renés Part eigentlich komplett im Kasten, wir warteten dann die Wetterentwicklung ab. Lieder verlief diese nicht nach unserem Gusto, so verliess uns René am Montagabend, während wir heute morgen die Heimreise durch die zuvor noch herbstliche Winterlandschaft antraten. Filmreiche Tage mit super Fahrern und gutem Wetter, so muss es sein!


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Sacha Robert mit Mischabel und Matterhorn im Hintergrund



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TCS-Schleuderkurs mal anders...



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René Wildhaber lässts krachen!



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Die ionate-Karre heute morgen



Santé,
Brian

PS: I love Visp!

16.09.2007

Grimsel und Geheimniskrämerei

Und wieder einmal im schönen Wallis. Schön daher, weil es dort wirklich schön ist.

Und nicht nur das, es hat glaubs noch nie nennenswert geregnet, als wir im Wallis am filmen waren. Ein Grund mehr, warum es jedes Mal wieder eine Freude ist, in Fiesch und Bellwald aufzukreuzen. Zum Filmen waren wir diesmal aber nicht gekommen, sondern eher zum Auskundschaften. Wofür, das verraten wir jedoch nicht. Nur soviel: Wir versprachen, dass wir etwas komplett Neues bringen werden. Und das war sozusagen die Sondierbohrungen dafür. Was wir aber gerne verraten, ist, dass wir uns danach mit Adrian Fischer auf dem Grimsel oben zum Kaffee getroffen haben. Nicht nur natürlich, sondern auch noch, dass wir ein paar Aufnahmen in den Kasten kriegen konnten. So dann auch geschehen, denn die riesigen Steinplatten auf dem Grimsel laden zum Verweilen ein. Und nicht umsonst wird der Grimsel auch das Moab der Schweiz genannt, drum lassen wir besser Bilder sprechen:

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Adrian Fischer und die Tücke, wenn es keinen Lift hat.



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Der grosse Adi und der kleine Grimsel



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Fabian Näf hat alle Hände voll zu tun!



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Was man so treibt, wenn man den Furka-Autoverlad nimmt.



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ionate films loves Visp!


Santé,
Brian.

11.09.2007

Von Sommer und Winter...

Neue Woche, neues Glück. Oder so. Zumindest in Bezug auf die Vorhersagen der hierzulande ansässigen Meteorologen.

Also entweder schau, höre oder lese ich jeweils am falschen Ort, aber in letzter Zeit gaben die Damen und Herren dieser Branche sehr viel Bruch zum besten. Aber maulen war gestern und die letzten paar Tage hätte vom Wetter her besser nicht sein können. Am Dienstagmorgen brachen wir, mit David Kretz und Chris von Dandee im Gepäck, in Richtung Pila auf. Pila liegt im wunderschönen italienischen Aostatal, welches über den Grossen St. Bernhard zu erreichen ist. Eigentlich könnte man ja meinen, das mit der vielen Herumreiserei stümperhafte Touristenfehler in einer verschwindenen Minderheit vertreten sein sollten. Eben, sollten. Der Grosse St. Bernhard kann entweder über den Pass oder eben mit dem Tunnel über- oder durchwunden werden. Wir bzw. ich (ich muss das auf meine Kappe nehmen) entschied mich für Zweiteres, man hat ja keine Zeit und will diese auch noch nicht unnötig verschwenden. Zeitsparen hat seinen Preis, ein Auto und ein Bus kosteten zusammen etwa CHF 130.00. Ein Schnäppchen. Vielleicht sollte ich mal "Traveling for Dummies" lesen.

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David Kretz auf den Trails von Pila


Aber egal, das Aostatal empfing uns mit schönstem Wetter. Keine Wolke am Himmel, aber dafür nicht gerade warm. Nach einer kurvenreichen Fahrt erreichten wir die Mittelstation von Pila, wo auch die meisten der Downhill- und Freeridepisten zu finden waren. Obwohl wir erst gegen 16.00 Uhr dort ankamen, nutzten wir die Zeit und begaben uns auf die Trails, um ein paar schöne Aufnahmen im Licht der untergehenden Sonne einzufangen. Genächtigt wurde ebenfalls in Pila, wo das Thermometer nach dem Verschwinden der Sonne sehr schnell in die einstelligen Werte zurück sank, zuvor wurde aber noch die lokale Pizzeria auseinandergenommen. Der darauffolgende Tag verhiess erneut nur Gutes, strahlend blauer Himmel und etwas angenehmere Temperaturen. Zu unserem Glück war auch in Pila die offizielle Sommersaison vorbei, was zur Folge hatte, dass wir neben dem italienischen Militär fast alleine auf den Trails waren. Den Jungs war es ins Gesicht geschrieben, dass sie wohl lieber biken würde als ihren Funkertruck zu bewachen. Auf den Trails fanden wir eine staubige Passage nach der anderen. Generell erinnert Pila sehr an die Flora Kanadas, sehr trocken und der Nadelwald ist gespickt mit den Moosfetzen, die das Licht draussen und den Wald somit sehr dunkel halten. Zum Filmen und Fotografieren reichte es jedoch alleweil, ausser das wir am Abend alle mit einer Staublunge zu kämpfen hatten. Gut, eigentlich nicht, aber hey! Am Abend brachen wir wieder in Richtung Wallis auf, um Chris in Martigny an den Bahnhof zu bringen, während wir danach einmal mehr diesen Sommer in Richtung Châtel fuhren. Ausnahmsweise zeigten sich Les Portes du Soleil mal mit dem schönstem Wetter, das man sich zum Filmen wünschen kann. Als wir am Morgen in Pres la Joux in Richtung Slopestyle hochkraxelten, bemerkten wir, dass der Boden und die Wasserpfützen von den Bächen gefroren waren... Ähm, es ist doch erst September? Nun denn, es würde nicht die letzte Begengung mit dem Winter sein in diesen Tagen. Mit der Sonne kam dann aber leider auch der Wind in der Slopestyle-Arena auf, was es zum Katz und Maus-Spiel mit dem Wind machte.

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David Kretz fliegt ins Nichts in Pré la Joux


Trotzdem gelang es uns, ein paar gute Aufnahmen in den Kasten zu kriegen, diesmal sogar ohne Kühe aus der Landung scheuchen zu müssen. Nach getaner Arbeit ging es wieder zurück in die Schweiz, das ganze Wallis hinauf und hoch auf den Grimsel. Eigentlich waren hier zwei Spots auf dem Programm, aber schon in Gletsch kriegte ich ein sehr mulmiges Gefühl. Ein Blick in Richtung Goms und man konnte sich eines wunderschönen Spätsommer-Sonnenuntergangs erfreuen, blickte man aber hoch in Richtung Passhöhe, fühlte man sich eher vor den Toren Mordors. Auf halber Höhe setzte dann auch noch Schneefall ein und die Schneewände an den Seiten der Strasse wurden grösser und grösser. Oben angekommen war man nicht vor, sondern in Mordor. Und Armageddon hatte auch grad noch eingesetzt. Ein Schneesturm und Nebel, der die Sicht auf teilweise drei Meter reduzierte, Eiszäpfen, Schnee überall, gefrorener Boden und offensichtlich grosszügig gesalzene Strassen liessen das Unterfangen kippen. Ein Spass war es trotzdem, in zwei Stunden von Hochsommer im westlichen Wallis zum Januarsturm zu gelangen. Und es war schön, in Erinnerung zu rufen, dass man Taschenlampen im Nebel auch als Lichtschwerter verwenden kann.

Santé,
Brian

29.08.2007

Crans Montana mit Samuel Zbinden

Zwei höchst produktive Tage mit "Sam" im Wallis.

Nach einer Zwangspause haben wir uns wieder ans Filmen gemacht. Nach vielen Tagen mit Regen war uns das Wetter wieder einmal hold.
Wir traffen uns mit Samuel Zbinden in Crans Montana, und schon bald wurde uns klar dass dies zwei gute Tage würden. Samuels umgängliche Art, seine enormen Konstanz und seine spektakuläre Fahrweise bildeten die idealen Voraussetzungen für gelungene Aufnahmen.


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Sam prägt sich die Strecke ein



Am Sonntag lief alles ideal, das Wetter war gut, die Strecke war gut und unsere etwas getrübte Stimmung der vergangenden Wochen war verflogen.


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Brian Gottschalk instruiert Samuel Zbinden




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Da hoch, dort runter. Alles klar? ;-)



Es macht Spass Samuel Zbinden beim Fahren zuzuschauen, sein Fahrstil wirkt auch im härtesten Gelände noch sehr flüssig, der Herr weiss wie er sein Fahrrad zu bedienen hat!
Am Sonntag Abend waren Brian und ich guter Dinge dass wir am Montag Abend unsere Aufnahmen im Kasten haben werden. Brian kämpfte am Abend mit seinem lädierten Knie , darum begnügte er sich am Montag mit einer Filmer-Light Ausrüstung um sich zu schonen. Denn: auch Filmen ist Sport!
Am Montag bereitete uns das Wetter einige Stirnrunzeln, der Himmel war ziemlich bewölkt. Es gab immer wieder Momente in denen die Sonne schien, diese nutzten wir dann jeweils zum filmen.


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Sam nutzt die sonnenlose Zeit um ein Schwätzen mit Daniela Bossard zu halten.



Und so "mogelten" wir uns durch einen eigentlich ziemlich bewölkten Tag und hatten am Abend all unsere Aufnahmen zusammen. Müde aber zufrieden machten wir uns am Montag Abend wieder auf die Heimreise. So sollte es immer sein!

Fabian


27.08.2007

Verletzungen

Verletzungen gehören zum Mountain Bike Sport dazu, doch der August war in punkto Verletzungen besonders böse.

Kevin Fanghänel ist beim Dirten in Châtel (Portes du Soleil) unglücklich auf den Kopf gestürzt. Er trug einen Helm, zog sich aber trotzdem schwere Kopfverletzungen zu. Momentan befindet sich Kevin noch in Spitalpflege, wir hoffen dass er sich von seinen Verletzungen gut erhohlt und wünschen ihm alles Gute.
Vinzenz Guntern und Thomas Schuhmann haben sich beide das Handgelenk gebrochen. Wir hoffen das beide die kommenden, leider bikefreien, Monate gut überstehen werden.
Wir wünschen allen dreien viel Geduld und gute Besserung!

Fabian

16.08.2007

Les Portes du Soleil

Nach Aufenthalten in Portes du Soleil und Fiesch und anderen Teilen des Goms sind wir nun seit Dienstagabend wieder in Portes du Soleil, genauer gesagt in Morzine.


Mit dabei sind Adrian Fischer und Kevin Fanghänel, die gleich das Fully und das Hardtail eingepackt haben. Das Hardtail ist bis anhin nur heute zum Einsatz gekommen, da wir bei nicht gerade tollem Wetter Les Gets in Augenschein genommen haben. Aber alles der Reihe nach. Nach einer kurvenreichen Fahrt von Thonon nach Morzine hoch, haben wir uns bei Janine Hürlimann einquartiert, ihres Zeichens Organisatorin des Girls Downhill Camps 2007 hier in Morzine, welches vor ein paar Wochen über die Bühne ging.

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Kevin Fanghänel und Adrian Fischer am schrauben


Fabian und ich liessen den Jungs den Vortritt und liessen uns im "Sherpa" nieder, einem von Briten geführtes pensionähnliches Hotel, das in der eigenen Bar auch an einem späten Dienstagabend bzw. sehr frühen Mittwochmorgen sogar noch das eine Bier oder Tequilla über den Tresen schlittern liess. Und die Bar beherrbergt wohl die spektakulärste Toilette in ganz Morzine, zumindest wenn man sich für Star Wars begeistern kann. Man erledigt sein Geschäft jedenfalls zwischen Han Solo und Darth Vader und kann zu gewissen Zeiten sogar dem Titelthema lauschen.

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Châtel


Aber wir kamen hierher zum filmen, nicht an einer Star Wars-Convention teilzunehmen. Also legten wir uns danach bald in die Federn, denn am Mittwoch stand Châtel auf dem Programm. Das Wetter war prächtig wie noch nie, seit wir hier zugegen waren, nur der Wind bliess immer stärker, sodass die Slopestyle-Sachen im oberen Abschnitt kaum zu fahren waren. Ein paar wagemutige Briten hauten sich nichtsdestotrotz über die Drops, wurden bei der Landung aber eines Besseren belehrt, dass Wind wirklich ein einzukalkulierbarer Faktor sein kann.

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Adrian Fischer lässt sich auch durch Kameratechnik nicht ablenken


Im oberen Teil sorgten aber der Roadgap und im unteren die Wall und einige Dirts für einige gute Shots. Heute hingegen blieben die Kameras fast komplett in der Tasche, es regnete eigentlich kontinuierlich den ganzen Tag und eine Abkühlung war auch deutlich zu spüren. Wir machten uns gegen Mittag auf nach Les Gets und hofften leider vergebens auf eine Wetterbesserung. Adi und Kevin liessen es sich trotzdem nicht nehmen, das Retortendorf und dessen Streetspots auseinanderzunehmen, zur Belustigung zahlreicher Touristen, denen das Abwechslungsprogramm sehr zu passen schien. Auf morgen sollte eigentlich wieder sommerlicheres Wetter einsetzen. Diesmal hoffentlich aber ohne Wind :-)

Santé,
Brian

31.07.2007

Boardstock Festival mit Fischer, Kevin, Dave und Schumi

Während Fabian Näf zusammen mit Vinzenz Guntern dem Rest der Walliser Gang weiterhin im schönen Goms zu weilen pflegte, packte ich am Freitag meinen Kram zusammen und machte mich auf den Weg nach Zug, um dem Boardstock Festival beizuwohnen.

Das seit einigen Jahren stattfindende Festival lässt seit einiger Zeit, trotz dem womöglich entstehenden Verwirrung durch dessen Namensgebung, auch Bike- und BMX-Herzen höher schlagen.

Dieses Jahr sogar umso mehr, denn es wurde ein Park auf den Landsgemeindeplatz gezaubert, der aus einem Drop-In in Form eines Lastwagenanhängers, zwei Dirts mit je zwei Absprüngen und einer Quarter mit darüberliegendem Wallride bestand. Grund für meine Anwesenheit waren jedoch nicht das Festival an sich, sondern dass vier unserer Fahrer vor Ort waren, die im Film ihren Platz haben werden. Namentlich waren das Adrian Fischer, Kevin Fanghänel, David Kretz und Thomas Schuhmann, die es sich ordentlich gaben.

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Die Dirts am Boardstock Festival 2007


Das fanden auch die Leute, die sehr angetan waren von den Action, die von den Jungs geboten wurden. Denn der Seegang war aufgrund des Windes nicht gerade von Vorteil, was das Wakeboarden anbelangt, daher waren dann auch dementsprechend Leute anwesend, als die Dirts wieder gesprungen wurden. Alles ein allem ein guter Spass, vor allem für die Fahrer, denn es war kein Contest, sondern wirklich nur Spassfahren angesagt. Samstagabend gab es offensichtlich noch gute Party, wovon ich mich dann relativ früh entfernte, ich hatte einiges an Schlaf nachzuholen. Der Sonntag gab sich gleich, viel Wind, der aber bei den Dirts nicht zu sehr störte und hohes Niveau von allen Fahrern, die die anwesenden Massen zur Begeisterung führten.

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Die David-Kretz-Maschine. Und parkiert wird natürlich direkt auf dem Festival-Gelände.


In privilegierter Position, wie ich mich befand, war nach der letzten Show um ca. 17.00 Uhr dann auch Schluss für mich, Adrian Fischer jedoch durfte sich dann, zusammen mit der ganzen igelhelm- und Boardstock-Crew ans aufräumen machen. Die Aufräumarbeiten dauerten noch bis Montag an, bis ich dann zusammen mit Adrian Fischer wieder ins schöne Wallis abdampfen kann, um die Spots abzulichten, die wir in den letzten Tagen ausfindig gemacht haben.

Santé,
Brian

30.07.2007

Vinzenz Guntern, schnelle Lines und Freehiking

Seit bald einer Woche weilt das ionate Team in Fiesch um mit Vinzenz Guntern zu filmen.

Ein Tier, ein Teufelskerl, eine Maschine; es gibt viele Beschreibungen die auf Vinzenz Guntern zutreffen würden. Ich begnüge mich mit „Ein sehr netter Kerl der das Biken über alles liebt und trotz 9 Stunden körperlich anstrengender Arbeit sofort aufs Bike will um zu filmen.“ Alles klar? Vinzenz Guntern musste letzte Woche noch arbeiten, weshalb wir die Dreharbeiten jeweils auf die Abendstunden verlegt haben.

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Vinzenz Guntern, ready for action!


Den Rest der Zeit verbrachten wir im Brigerbad. Falsch. Wir haben uns natürlich auf die Suche nach frischen Trails und Spots gemacht, damit wir noch oft hierher kommen können um zu filmen. Es war anstrengend, denn ohne einheimischen Guide ist das Wallis plötzlich ein wenig unübersichtlicher... Mit vielen guten Ideen machten wir uns auf den Weg um kommende Aufnahmen zu planen. Wo wir waren verrate ich natürlich nicht, aber ich verrate gerne dass wir unsere Velos öfters gestossen als gefahren haben, aber ohne Fleiss kein Preis!

Das Filmen mit Vinzenz Guntern war äusserst Produktiv. Trotz der beschränkten Zeit die uns an den Abenden blieb, gelangen uns ein paar sehr schöne Aufnahmen von ihm.

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Vinzenz Guntern in action!


Am Wochenende begab sich Brian Gottschalk nach Zug um dem Boardstock Event beizuwohnen. Da viele Fahrer des ionate Projektes an diesem Event teilgenommen haben, wurden diese natürlich fleissig geflimt.

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Brian Gottschalk auf der Pirsch


Ich blieb im Wallis und habe mir noch ein paar schöne Strecken angeschaut und etwas entspannt, die Woche war anstrengend!
Heute wird Brian Gottschalk mit Adrian Fischer nach Fiesch kommen, wir werden zusammen mit ihm und Vinzenz Guntern bestimmt wieder eine gute Zeit haben, aber vor allem werden wir wieder sehen wie schnell sich die Trails hier eigentlich fahren lassen, und das ganze werden wir natürlich auf Band bannen!
And: Action!

21.07.2007

Fiesch: unglaubliche Trails, unglaubliches Wetter und Kiefer aus Stahl.

Mit ionate films im Wallis, da kommt bestimmt keine Langeweile auf!

Nach einem kurzen Rast in unseren eigenen vier Wänden, zogen wir am Freitag wieder los um uns auf eine sehr verheissungsvolle Region vorzubereiten; das wunderschöne Wallis. Mit massenhaft Equipment und David Kretz im Gepäck, zogen wir los um herauszufinden wo wir die besten shots für unseren Film kriegen können. Soweit die Theorie. Wir merkten sehr bald, dass wir noch oft ins Wallis kommen müssen, oder besser gesagt kommen wollen, um die unzähligen Trails abzulichten.
Wir wurden überall sehr offen und freundlich empfangen, die Gastfreundschaft im Wallis ist überwältigend. Noch viel überwältigender waren die Trails, die wir unter der Führung von einheimischen Cracks in Augenschein nehmen durften. Aber eins nach dem Anderen.
Am Freitag abend spät sind wir in Fiesch angekommen und durften uns als erstes über die Fahrkünste von Vinzenz Guntern erquicken, als er versuchte, seinen ohne Servolenkung ausgestatteten Bus in eine etwas kleine Parklücke zu quetschen. Er hats aber geschafft, irgendwie. Wir konnten unser Quartier bei Vinzenz Guntern und seiner Mutter beziehen, vielen Dank nochmals an dieser Stelle!
Am Samstag sind wir mit Vinzenz Guntern und David Kretz los gezogen um ein paar Filmenswerte Trails zu rekken. Bei der zweiten Abfahrt absolvierte David Kretz einen üblen Abflug über den Lenker und landete ungebremst auf dem Kinnschutz seines Helms.

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Der Helikopter kam nicht wegen David Kretz, zum guten Glück!


Die Konsultation eines Arztes (der möglicherweise in seiner Freizeit auch Kälber zur Welt bringt und gerne seine Röntgenmaschine selber repariert) ergab was wir befürchteten: der Kiefer war (an)gebrochen.

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Wer braucht schon einen Kiefer zum Fahrradfahren? David Kretz offenbar nicht.


Wir versuchten den Jungen zu bremsen, mit allen Tricks die wir kannten. Doch weder das Versprechen auf Literweise Bier noch das Zusammenbinden seiner Schnürsenkel half, ihn vom Biken abzuhalten.
Die Fahrer begaben sich auf die Piste von Bellwald um dort ein paar Aufnahmen mit Chris Rohner, dem Fotografen von dandeewear.com zu machen.

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Adrian Fischer und David Kretz


Wir indes bereiteten und auf das Filmen am Nachmittag vor.
Vinzenz Guntern, Adrian Fischer und David Kretz (welcher von den Strahlen der alten Röntgenmaschine immer noch etwas grün leuchtete) und wir machten uns daran ein paar gute Aufnahmen zu kriegen. Nach ein paar ziemlich gelungenen shots mussten wir uns allerdings den sich immer mehr vor die Sonne schiebenden Wolken geschlagen geben.

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Vinzenz Guntern hört auf die Regieanweisungen



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Alles klar? Kanns endlich losgehen?


Den Abend beschlossen wir mit einer Grillade der Extraklasse.
Der Sonntag begann früh, etwas zu früh eigentlich, aber wir hatten einiges vor. Rekken war angesagt, den ganzen Tag lang. Wir fuhren eine immer schmaler werdende Strasse hinauf. Oben angekommen quälten wir unsere Bikes per Muskelkraft um 500 Höhenmeter nach oben. Damit war das Bier vom Vorabend wieder raus geschwitzt. Oben angekommen war die ganze Anstrengung jedoch jedoch sofort vergessen, eine Aussicht der Extraklasse entlöhnte uns für unsere Strapazen. Die erste Abfahrt wollte fast nicht mehr enden, und sie wurde immer schöner. So ging es dann ganzen Tag weiter, allerdings mussten wir unsere Bikes nicht mehr stossen sondern konnten sie bequem per Gondel verfrachten. Es war ein Tag den wir so schnell nicht vergessen werden, wir fuhren unglaublich schöne Strecken, an einem unglaublich schönen Tag, was will man noch mehr?

Mit vielen Notizen und Ideen begaben wir uns auf die Heimreise, wir kommen wieder, das steht fest. Wann? Bereits am 24. Juli sind wir wieder am Start, und wir freuen
uns wie kleine Kinder!

17.07.2007

Endlich loslegen. Endlich, endlich.

Nachdem in den vorangegangen Monaten meist administrative Vorarbeiten und dazu noch regelmässiges Arbeiten auf dem Programm standen, ist seit Anfang Juli die Klappe endlich zugeschnappt. Was soviel heisst, dass wir mit dem Drehen für unseren ersten Film endlich beginnen können.


Einen kleinen, jedoch obligaten Abstecher nach Flims, um wie jedes Jahr am Trailfox beiwohnen zu können, schien als der ideale Auftakt für die Dreharbeiten, da einerseits viele unserer Fahrer am Start waren, andererseits daher, weil der Trailfox immer Garant dafür ist, eine gute Zeit zu verbringen. So auch geschehen, wer dabei war, weiss, wovon die Rede ist. Danach hiess es nach Hause fahren, das Equipment auffrischen und Wäsche waschen, damit wir am Dienstagabend mit David Kretz ins Tessin aufbrechen konnten.

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Nach einer Fahrt über den Gotthard, auf welchem bei winterlichen Temperaturen und Schneefall nach Spots Ausschau gehalten wurde, ging es der schweizer Sonnenstube und somit besserem Wetter entgegen. Am Mittwoch stand Drehen auf den Trails von Malvaglia an, jedoch war uns das Wetter nicht unbedingt hold wie vorausgesagt. Wolkenfetzen, schwierige Lichtverhältnisse und immer wieder einsetzender Regen waren nicht unbedingt hilfreich, trotzdem sollte es für ein paar gute Shots gereicht haben. Am Abend gab es Pizza, ist ja eigentlich Pflicht, wenn man im Tessin ist. Der Donnertag beschränkte sich darauf, potentielle Spots auszumachen und wieder in die Zentralschweiz zurückzukehren, um alles wieder aufzufrischen. Danach war Fiesch an der Reihe, wo uns Frontlinemag-Teamfahrer Vinzenz Guntern erwartete. Mehr dazu nächstes Mal.

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ionate films

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PRODUZENTEN

Brian Gottschalk
Fabian Näf

Website

www.ionatefilms.com